Die Werbeanstalt Schweiz AG macht sich die Weihnachtsgeschenke heuer gleich selber und verzeichnet eine Handvoll neuer Kunden, die durch Pitchs und Agenturevaluationen dazu gekommen sind: der Wirtschaftsverband economiesuisse, Weleda, die ZHAW-Schule sowie die Lungenliga Aargau.
16/12/2011 - Werbeanstalt: Vier neue Kunden
10/11/2011 - Werbeanstalt: Burgerkampagne zum zweiten
Die Kommunikationskampagne für Burger und Meatballs von Bell ging in diesen Wochen in die zweite Runde und damit auch die Lancierung der neuen Meatballs Country. Die Werbeanstalt kreierte dazu neue Anzeigensujets, die wiederum diese «Mach-Deinen-Burger doch-lieber-selber»-Botschaft transportiert. Zusätzlich zu Anzeigen und ÖV-Hängekartons kamen heuer auch Publireportagen zum Einsatz. Mit diesen gab Bell gleich noch Ideen mit auf die Küche, was man mit den Meatballs Gutes kochen kann. Die Rezepte dazu kreierte die bekannte TV-Köchin Meta Hiltebrand. Die Kampagne läuft in diesen Wochen schweizweit.
02/11/2011 - Neuer Berater
Neuer Berater bei der Werbeanstalt Schweiz AG: Martin Wyss. Wir kennen uns schon seit Jahren und haben da schon erfolgreich zusammen gearbeitet. Welcome, Martin!
24/10/2011 - Neuer AD
Neuer AD bei der Werbeanstalt Schweiz AG: Manuel Steiner. Ein Basler und FCB-Fan in Zürich... Aber das kommt super! Wir freuen uns, Manuel.
03/10/2011 - Werbeanstalt: Frischwasser-Anbieter kommunikativ erfrischt
Oxymount ist ein führendes Schweizer Unternehmen für die Aufbereitung von Trinkwasser am Arbeitsplatz. Es bietet Firmen jeder Grösse Wasserspender an, die direkt an eine bestehende Wasserleitung angeschlossen werden. Das Wasser wird gekühlt, gereinigt und mit Kohlensäure oder Sauerstoff angereichert. Vorteil: immer (laufend) frisches Wasser, ökologische Vorteile und das mühsame Wasser-Schleppen in Bidons oder in Flaschen ist damit Vergangenheit.
Die Werbeanstalt hat sich bei einer Agenturevaluation gegen fünf Agenturen durchgesetzt und den Auftrag für den kommunikativen Relaunch erhalten. So strahlt das Unternehmen ab sofort nicht nur in einem neuen Logo und einem ebenfalls neuen strategisch richtigen Claim, sondern glänzt nun auch mit einem rundum neuen Kommunikationsauftritt.
Passend zum Claim „Kein Wasser ist frischer“ wurde das Wort Erfrischung wortwörtlich genommen. Es werden Menschen im Arbeitsumfeld abgebildet, die im Wasser arbeiten und durch ihre Frische längeren Atem für leistungsfähiges Arbeiten besitzen. Denn wer genügend trinkt, hat bekanntlich auch mehr Energie.
Die Bilder wurden von Tobias Stahel fotografiert und die aufwendige Bildbearbeitung von Felix Schregenberger vorgenommen. Auf Plakaten, Anzeigen, in einer Firmenbroschüre, auf den Firmenfahrzeugen und bald auch auf der Webseite ist die erfrischende Unterwasserwelt konsequent umgesetzt.
01/09/2011 - Neue Mitarbeiterin
Wir begrüssen Jasmine Senning bei der Werbeanstalt Schweiz AG. Sie tritt ihre Stelle als Projektleiterin und Beraterin per 3. September 2011 an. Wir freuen uns, ein herzliches Willkommen Jasmine.
11/08/2011 - Schwimmpräventionskampagne 2012 auch wieder bei der Werbeanstalt
Bereits für die Jahre 2009 bis 2011 hat die Werbeanstalt Schweiz AG für die Polizeikorps der Deutschschweiz eine erfolgreiche Schwimmpräventionskampagne realisiert. Auch für die Neuauflage für das 2012 wird die Werbeanstalt verantwortlich zeichnen. Die Arbeiten haben bereits begonnen.
01/07/2011 - Werbeanstalt: Spezialsujet für See-Spital anlässlich Kantonalem Turnfest
Am letzten Juni und am ersten Juli-Wochenende finden in der Region des See-Spitals das Zürcher Kantonalturnfest - der zweitgrösste Turn-Anlass dieser Art in der Schweiz - statt. Das See-Spital nutzte diese Gelegenheit mit einer Spezialanzeige, die in der Regionalpresse und im Festprogramm platziert wird.
Die Werbeanstalt Schweiz AG hat für ihren neuen Kunden den in der Kommunikation eingesetzten Haltegriff wiederum zum Thema gemacht und überraschend in den (Turn)-Mittelpunkt gesetzt mit der ebenfalls zentralen Kernbotschaft „Nah, wenn es uns braucht“.
28/06/2011 - Werbeanstalt: Schwimmprävention für Polizei in zweite Runde
Pünktlich zum Start der Badesaison ist gestern Montag die Neuauflage der Sicherheitskampagne „Klug Schwimmer leben länger“ der Stadt- und Kantonspolizei Zürich, des Sportamtes der Stadt Zürich, der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG, der Schifffahrtskontrolle des Kantons Zürich, der Kantonspolizei Schwyz und des Schifffahrtsamtes des Kantons St.Gallen gestartet.
Die Kampagne, welche von der Werbeanstalt Schweiz AG konzipiert und realisiert wurde, dauert bis Ende der Badesaison 2011. Es werden Plakate F4/F200/F12 sowie Anzeigen eingesetzt. Und begleitet wird die klassische Ebene mit zahlreichen BTL-Massnahmen wie: Verteilung von Badekappen, Flyers, Landingpage sowie die Sperrzonenbojen bei den städtischen Badeanlagen der Stadt Zürich, die mit unterschiedlichen Botschaften drauf versehen sind.
22/06/2011 - Werbeanstalt: das See-Spital näher gebracht
2012 wird sich die Spitalfinanzierung und mit ihr die Spitallandschaft Schweiz verändert, denn die öffentlichen Spitäler werden in die Selbständigkeit entlassen und Defizite werden nicht mehr automatisch von den Trägergemeinden übernommen. Der Markt wird also künftig unter den Spitälern viel mehr spielen als bisher.
Das See-Spital, welches auf Anfang 2011 aus der Fusion der Spitäler Zimmerberg Horgen und Sanitas Kilchberg hervor gegangen ist, und heute diese zwei Standorte unter einem (Brand-) Dach betreibt, startet in diesen Tagen eine Werbekampagne, die von der Werbeanstalt Schweiz AG konzipiert und realisiert wurde.
Mit dieser Kampagne soll das See-Spital noch stärker in der Region verankert, Vertrauen geschaffen werden und sich gegenüber der Bevölkerung als modernes und kompetentes Spital positionieren. Die Kernbotschaft der Kampagne lautet „Nah, wenn es uns braucht“ und zeigt Menschen aus der Region an allgemein bekannten Orten am linken Zürichseeufer.
Die Kampagne startet diese Woche mit einem Plakataushang und mit Anzeigen. Interaktion wird mit einer Guerillaaktion mit dem in der Kommunikation bekannten Haltegriff geboten.
06/06/2011 - Marketing & Kommunikation 5/11: Kreativität in der Hamburgerküche
Artikel in Marketing & Kommunikation 5/11 zur Bell-Kampagne der Werbeanstalt Schweiz AG.
24/05/2011 - Achte Namenaktie für Werbeanstalt-Kunden
Im Klein Report vom 24. Mai 2011:
Es ist die achte Namenaktie, welche die Werbeanstalt Schweiz AG der Oxymount AG als Kunde gegeben hat. Die Agentur wird für das Unternehmen, das auf Wasserspender mit Festwasseranschluss spezialisiert ist, einen neuen Auftritt konzipieren: vom Logo über die Webseite bis hin zu einem neuen Claim und neuen Marktbearbeitungsmassnahmen. «Das Shooting haben wir schon im Kasten», sagte Geschäftsführer Reto Dürrenberger am Montag gegenüber dem Klein Report. Im Sommer werden die Massnahmen zu sehen sein und es wird auch die Kampagne mit Anzeigen und Mailings starten.
Die Werbeanstalt Schweiz AG vergibt seit sechs Jahren ihres Bestehens ihren Kunden Namenaktien im Wert von fünfzig Franken, womit diese Mitinhaber der eigenen Agentur werden. «Die Aktie soll nicht mit ihrem Wert bestechen, sondern soll psychologischen Wert haben, Kundenbindung und -identifikation auch», sagte Reto Dürrenberger. «Es ist ein einmaliges Differenzierungsmerkmal, das es sonst nicht gibt.» Die Aktion sei bisher sehr positiv ausgefallen, obwohl sich die Kunden aufgrund der Leistung und nicht aufgrund dieser Bindungsmassnahme für die Agentur entscheiden würden. Dafür trifft man sich mit den bestehenden Kunden einmal im Jahr an der Generalversammlung, wo auch mal ein Wildschwein verspiesen wird, wie das Logo vermuten lässt. Der Grund für das Motiv kommt von Dürrenberger wie aus der Pistole geschossen: «Wir sind Wildschweine, wir machen alles für die Zielerreichung der Kunden.»
23/05/2011 - Werbeanstalt: Neuer Mitinhaber und Kunde an Board
Die Werbeanstalt Schweiz AG lancierte sich vor rund sechs Jahren selber mit einem Novum: die Kunden der Werbeanstalt Schweiz AG erhalten eine Namenaktie der Agentur und sind somit faktisch Mitinhaber ihrer eigenen Werbeagentur.
Beim neuesten Kunden und somit Mitinhaber der Werbeanstalt handelt es sich um Oxymount AG, dem Schweizer Marktleader für Wasserspender mit Festwasseranschluss. Also für frisches und reines Wasser auf Knopfdruck.
Die ersten Arbeiten werden bereits im Sommer 2011 zu sehen sein.
16/05/2011 - Werbeanstalt: Jubiläumskampagne für Schutz & Rettung Zürich
Seit zehn Jahren sind Feuerwehr, Rettungsdienst, Einsatzleitzentralen, Feuerpolizei und Zivilschutz der Stadt Zürich unter dem Dach von Schutz & Rettung vereint.
Anlässlich dieses Jubiläums zeigt die Organisation realitätsnahe Einblicke in ihre Arbeit anlässlich einer zweitägigen, grossen Ausstellung in der Bahnhofshalle des HB Zürichs am 13. und 14. Mai 2011.
Die Werbeanstalt Schweiz AG hat die Jubiläumskampagne für Schutz & Rettung Zürich konzipiert und auf verschiedenen Werbemitteln ATL und BTL umgesetzt.
15/04/2011 - Bell Burger- und Meatballs: Artikel in der Werbewoche
14/04/2011 - Aus der WA-Küche: Fantastische Burger- und Meatball-Kreationen
Die Werbeanstalt Schweiz AG bewirbt die Burger und Meatballs von Bell, die es neu auch mit Geflügelfleisch gibt. Optisch und verbal auffällig soll die Kampagne Konsumenten auf den Geschmack bringen, die gerne Burger essen und diese am liebsten zu Hause zubereiten. Mit Zutaten, die ihrem ganz persönlichen Geschmack entsprechen. Was also liegt näher, als ihnen genau das zu sagen?
„Mach deinen Burger selber“ steht deshalb als Aufforderung über höchst fantasievollen Burger- und Meatball-Kreationen mit Namen, welche Anlehnung an bekannte Burger-Anbieter finden.
Die Kampagne mit vier verschiedenen Sujets von Burger- und Meatballkreationen kommt schweizweit zum Einsatz. Während zwei Wochen mit Bus- und Tramhängern und während vier Wochen in verschiedenen Printmedien mit Anzeigen. Ein OnPack-Leporello auf allen Burger- und Meatball-Produkten weist auf den Wettbewerb auf Facebook und die ganze Sortimentsbreite hin.
Für die Umsetzung und Programmierung des Online-Auftritts zeichnet Maxomedia verantwortlich. Der Wettbewerb unter dem Motto „Mach dir deinen Burger selber und gewinne“ findet auf bell.ch statt und wird auf allen Werbemitteln kommuniziert. Konsumenten sollen ihren eigenen Burger kreieren, fotografieren und auf Facebook stellen. Die Facebook Community und die Bell-Jury wählen zusammen den Gewinner. Zu gewinnen gibt’s als Hauptpreis ein Wochenende für 2 Personen in Hamburg und viele Wochenpreise wie etwa einen Burger-Grill, eine Hamburger-Bratschaufel etc.
Auf der Website bell.ch werden Konsumenten mit „exotischen“ Burger-Rezepten inspiriert und aufgefordert, ihren eigenen Burger zu kreieren und am Wettbewerb mitzumachen. Gleichzeitig können persönlich gestaltete Kochschürzen bestellt werden.
31/03/2011 - Marketing-Trophy-Sonderpreis: Artikel im Marketing & Kommunikation
22/03/2011 - See-Spital als neuer Kunde
Per 1.1.11 haben die beiden Spitäler Zimmerberg und Sanitas am linken Zürichseeufer zum See-Spital fusioniert. Das See-Spital mit seinen Standorten Horgen und Kilchberg hat sich im Kanton Zürich zu einem wichtigen medizinischen Spitalversorgungszentrum entwickelt.
Die Bevölkerung der Gemeinden am linken Zürichseeufer, von den Schwyzer und Zuger Kantonsgrenzen bis in die Stadt Zürich hinein, profitiert damit von der modernen Infrastruktur eines zukunftsweisenden Spitals in ihrer eigenen Wohnregion und von einem Netzwerk von mehr als 200 Ärzten.
Die Werbeanstalt Schweiz AG hat eine Agenturevaluation für die Marketing-Kommunikation des See-Spitals für sich entschieden. Erste Arbeiten werden bereits im Mai 2011 zu sehen sein.
18/03/2011 - Marketing-Trophy-Sonderpreis: Artikel in der Werbewoche
10/03/2011 - Mit Rent a Rentner den Sonderpreis der Marketing Trophy 2011 gewonnen
Die Werbeanstalt Schweiz AG gewinnt bei der Marketing Trophy 2011 den Sonderpreis für ihren Kunden "Rent a Rentner". Wir freuen uns!
08/02/2011 - Kampagnen, die man 2010 nicht sah
Im Magazin persönlich werden die Kampagnen vorgestellt, welche im 2010 nicht realisiert wurden. Unter anderem auch dabei: die Werbeanstalt.
11/01/2011 - Werbeanstalt: Werbeanschluss für ShopVille-RailCity Zürich
Die Werbeanstalt Schweiz AG hat sich beim Pitch um das Mandat für ShopVille-
RailCity Zürich durchgesetzt und die Kampagne für das Jahr 2011 umgesetzt. Im
Zentrum der Kampagne steht der Standortvorteil von ShopVille-RailCity Zürich, denn
kein anderes Shoppingcenter ist so gut und einfach mit dem öffentlichen Verkehr
erreichbar. Steigt man aus der S-Bahn, steht man praktisch schon mitten im Laden.
Eben: Direkter Anschluss an ShopVille-RailCity Zürich.
Die neue Kampagne startete am 10.01.2011 mit Plakaten im Umfeld von ShopVille-
RailCity Zürich, Radiospots auf Radio 24, eBoard Spots am Zürich HB und
Tramfensterklebern.
10/12/2010 - Nachtschicht für Weihnachtsgeschenke
Die Werbeanstalt Schweiz AG versendete in den vergangenen fünf Jahres ihres Bestehens jedes Jahr zu Weihnachten schwarze Socken mit ihrem Logo an Ihre Kunden, potentiellen Kunden und an die Freunde der Agentur. Nachdem sie im vergangenen Jahr die Empfänger mit einer Spendenaktion überraschte (für jedes Paar Socken spendete die Agentur 50 Franken für arme Socken. Man konnte wählen entweder die SWS Sozialwerke von Pfarrer Sieber, die Suppenküche Limmatlädeli, der Art Directors Club oder den Kronenhalle Werber-Stammtisch), geht’s heuer in einer Neuauflage weiter.
Die Mitarbeiter der Werbeanstalt Schweiz AG stricken dieses Jahr die Socken für Ihre geschätzten Kunden und Freunde gleich selber. Von 17h bis 3h früh kann man jeweils auf der Webseite www.werbeanstalt.ch die Arbeiten dazu live mitverfolgen. Beworben wurde diese Massnahme mit einer Lentikularkarte und unter dem Motto «Nachtschicht in der WA! Wir stricken Ihr Weihnachtsgeschenk. Wenn Sie wollen, können Sie uns beim Stricken zusehen».
17/11/2010 - Pitchgewinn: Omida
Die Werbeanstalt Schweiz AG hat einen mehrstufigen Pitch für die Kommunikation der Kinderlinie des Homöopathie-Herstellers Omida gewonnen. Die ersten Arbeiten werden schon bald zu sehen sein.
15/11/2010 - Neuer Kunde: Swisslos Interkantonale Landeslotterie
Die Werbeanstalt Schweiz AG hat den Auftrag erhalten, den aktuell hohen Jackpot (über eine Million Schweizer Franken) von Totogoal kommunikativ in Szene zu setzen. Zum Einsatz kommen Radiospots in der ganzen Deutschschweiz, die ab Donnerstag bereits über die Äther zu hören sind.
23/09/2010 - Werbeanstalt: für Präventionskampagne den Tod mit fahren lassen
Unaufmerksamkeit und Ablenkung sind Jahr für Jahr die Ursache Nummer Eins für Verkehrsunfälle, die sich auf den Strassen schweizweit ereignen. Gemeinsam nun lancieren die Kantonspolizeien von Zürich, Graubünden, Schaffhausen, Appenzell und Thurgau, die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur sowie die Kommunalpolizeien des Kantons Zürich eine Verkehrssicherheitskampagne mit dem Ziel, die durch Ablenkung verursachten Verkehrsunfälle zu senken.
Denn das Risiko, bei Unachtsamkeit am Steuer zu verunfallen ist grösser, als man allgemein denkt: wenn ein Lastwagenfahrer bei vollem Tempo eine SMS schreibt, erhöht sich das Unfallrisiko auf das 23-fache. Wer am Steuer telefoniert, steigert seine eigene Gefahr um den Faktor 4. Dies zeigen Studien, welches das Institut für Angewandte Psychologie in Zürich erstellt hat.
Am 23. September 2010 wurde die Kampagne, welche von der Werbeanstalt Schweiz AG konzipiert und realisiert worden ist, den Medien vorgestellt und enthüllt. Nicht wie üblich in einem grauen Saal, sondern auf einem Autofriedhof in Winterthur. Und als Hauptdarsteller figurierte nicht ein Polizist mit einem Mahnfinger, sondern der Sensemann – der Protagonist auf allen Werbemitteln – selbst.
Die Werbeanstalt Schweiz AG hat sich mit diesem Konzept „Abgelenkt - und der Tod fährt mit“ in einem Pitch durchgesetzt und mit dieser Idee eine für Schweizer Verhältnisse mutige Präventionskampagne realisieren können.
Als Werbemittel kommen Plakate in den verschiedensten Formaten, Anzeigen, Radiospots, Cards for free sowie eine Website zum Zug.
22/09/2010 - Die Werbeanstalt in der Handelszeitung
30/08/2010 - Werbeanstalt: Saubere Kampagne für ERZ
In Zürich finden jährlich bis zu 500 Feste und Anlässe auf öffentlichem Grund statt. Wo Menschen gerne verweilen, gibt es auch zu essen und zu trinken. Zurück bleibt dabei vielfach ein Abfallchaos, das nicht sein muss.
Und wenn doch, dann gibt es zum Glück ERZ Entsorgung + Recycling Zürich. ERZ kümmert sich um die Sauberkeit in der Stadt Zürich und sorgt damit für die hohe Lebensqualität in der grössten Schweizer Stadt. Mit einer Kampagne möchte ERZ die Festbesucher in der Stadt Zürich nun sensibilisieren, von sich aus bereits Sorge zu tragen und nach Möglichkeit den Abfall in die zahlreichen Container zu werfen.
Im Mittelpunkt der neuen Kampagne der Werbeanstalt Schweiz AG stehen dabei die angesprochenen Abfallcontainer selbst. Verfremdet allerdings mit weit aufgerissenen Mäulern wilder Tiere, die einen Riesenappetit haben und dies auch zeigen. Die Aufforderung dabei ist klar: Bitte füttern!
Die Kampagne ist zeitlich auf die entsprechenden Grossanlässe wie Streetparade, Knabenschiessen, etc. fokussiert und ist auf Tramhängern und Plakaten zürichweit zu sehen.
07/07/2010 - Pitchgewinn ShopVille-RailCity Zürich
Die Agentur WERBEANSTALT Schweiz AG hat sich in einem Pitch gegen zwei andere Agenturen durchgesetzt und das Kommunikationsbudget von ShopVille-RailCity Zürich gewonnen. Die Arbeiten werden 2011 zu sehen sein.
01/07/2010 - Neue Mitarbeiterinnen in der Beratung
Die Werbeanstalt heisst herzlich willkommen: Sabine Gassmann und Melanie Nolte. Beide verstärken die Beratung der WERBEANSTALT Schweiz AG.
17/05/2010 - B2B-Kampagne für Sandoz und damit Schweizer Tradition betont
In der Schweiz werden immer mehr Firmen von ausländischen Konzernen einverleibt. Auch in der Pharma-Branche. Um im Schweizer Generika-Markt wieder einmal zu kommunizieren, dass Sandoz weiterhin fest in Schweizer Hand bleibt, haben die Kreativen der Werbeanstalt neue Anzeigen gestaltet. Die Kampagne thematisiert, wie die Produkte von Sandoz infolgedessen aussehen müssten: auf den Tabletten prangen die Helvetia oder die Schweizer Berge. Nebst den Anzeigen wurden auch Mailings eingesetzt. Typische Ferienpostkarten mit Schweizer Idyllen-Stimmungsbildern vermitteln die Botschaft "Eigentlich müsste unsere Werbung so aussehen".
10/05/2010 - Werbeanstalt: Mit COPD on Tour für die Lungenliga.
Pünktlich zum Start des schweizweiten Rauchverbots startet die Lungenliga Zürich eine COPD-Informations-Roadshow (COPD on Tour). Denn obwohl schweizweit rund 400'000 Menschen an COPD leiden, wird diese Krankheit immer noch unterschätzt. Mittels Aufklärung und Prävention könnten zahlreiche COPD-Fälle verhindert oder zumindest frühzeitig erkannt und damit besser behandelt werden.
Im Rahmen der „COPD on Tour“, die während zwei Jahren in der ganzen Schweiz unterwegs ist, haben Besuchende die Möglichkeit, sich über die Krankheit zu informieren. Mittels verschiedenen Gesundheitstests wie Lungenfunktionsmessung, Körperfett- und Muskelmessung oder Messung der Sauerstoff-Sättigung erhalten die Besucher zudem Aufschluss über ihren Gesundheitszustand im Allgemeinen und ihr persönliches COPD-Risiko im Besonderen.
Die Werbeanstalt Schweiz AG hat diese Präventionskampagne kommunikativ umgesetzt. Nicht mit dem Mahnfinger, sondern stringent durch sämtliche Werbemittel mit dem Merkmal, den wir alle von der Luftmatratze oder dem Gummiboot her kennen: dem Luftfilter, der für einmal überraschend an einem anderen Ort zum Einsatz kommt.
Als Werbemittel kommen Plakate, Anzeigen, diverse Broschüren, POS-Materialien, ein Tour-Bus und eine Kampagnen-Website zum Zug.
20/04/2010 - Blumenbörse aus der Vogelperspektive
Internetauftritt überarbeitet.
Die WERBEANSTALT hat den Online-Auftritt der Zürcher Blumenbörse vollständig überarbeitet. Dieser lehnt sich an den Kommunikationsauftritt des Unternehmens an und präsentiert den Gebäudekomplex ebenfalls aus der Vogelperspektive mit der in Fachkreisen bekannten gelben Steckkarte. Und weil der Verkauf sich ausschliesslich an den Fachhandel aus der Deutschschweiz richtet, wurde diese "Barriere" auch beim Internetauftritt umgesetzt: Was Herr und Frau Schweizer vorenthalten wird, sehen nur die eingeloggten Member im passwortgeschützten Fachbereich. Nämlich die Blumenregale im Inneren der Zürcher Blumenbörse.
Verantwortlich bei der Zürcher Blumenbörse: Beat Thomann (Geschäftsführer); verantwortlich bei der WERBEANSTALT: Sarah Hiltebrand (CD), Mike Krüll (Text/Konzept), Roland Buob (AD), Oli Bergmann, Daniela Steffen (Beratung).
20/04/2010 - Mit der Polizei auf Präventionstour
Im Pitch durchgesetzt
Die WERBEANSTALT hat sich im Pitch um den Auftrag einer Präventionkampagne der Polizei gegen drei Konkurrenten erfolgreich durchgesetzt. Die Kampagne ist ein gemeinsames Projekt der Kantonspolizeien von Zürich, Graubünden und Thurgau, der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur sowie die Kommunalpolizeien des Kantons Zürich. Erklärtes Ziel der Massnahmen ist es, die durch Ablenkung verursachten Verkehrsunfälle zu senken. Im September 2010 sollen erste Resultate sichtbar sein, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt.
15/04/2010 - Werbeanstalt: Neue Kampagne für Omed ® antacid 10 von Sandoz.
Jeder dritte Erwachsene leitet heute an Magenbrennen. Eine gesellschaftlich zunehmende Beeinträchtigung der Lebensqualität, gegen die man etwas machen kann. Entweder auf die möglichen Gründe wie Rauchen oder fettreiches Essen zu verzichten oder auf die neueste Generation von Medikamenten zurück zu greifen. Omed ® antacid 10 mit dem bewährten Wirkstoff Omeprazol gehört zu den klassischen Protonenpumpenhemmer (PPI), die bis vor kurzem noch rezeptpflichtig waren.
Die Kampagne umfasst schweizweit Plakate, Anzeigen, POS-Präsenz in Apotheken sowie B2B-Kommunikation.
26/02/2010 - Werbeanstalt: für Lungenliga neue Zigarettenmarke lanciert.
Die Mehrheit der COPD-Erkrankten sind Raucher oder ehemalige Raucher. Mit ihrer neuen Kampagne konfrontiert die Werbeanstalt Schweiz AG genau diese am meisten gefährdete Zielgruppe. Er geht vom Gedanken aus, dass jemand der raucht, auch dafür Cash am Kiosk bezahlt, dass er tödlich erkrankt. Denn mit jedem Päckchen Zigaretten kauft man sich ein wenig mehr von der unheilbaren und tödlichen Krankheit COPD.
Um dies möglichst einfach, plakativ und ohne Mahnfinger zu thematisieren, hat die Werbeanstalt Schweiz AG für ihren Kunden Lungenliga Zürich eine neue Zigarettenmarke COPD eingeführt und diese im Retro-Werbestil beworben.
24/02/2010 - Werbeanstalt: Mit Socken Gutes getan!
Dass die Werbeanstalt zu Weihnachten ihren Kunden, Lieferanten und Freunden des Hauses schwarze Werbeanstalt-Socken verschenkt, ist nichts Neues. Heuer setzte die Werbeanstalt noch einen drauf, um den Menschen, die in dieser Zeit weniger Glück haben, Gutes zu tun: Für jede zurück gesendete Antwortkarte, die mit jedem Sockenpaar versendet wurde, spendete die Werbeanstalt 50 Franken im Namen des jeweiligen Absenders. Zur Auswahl standen die SWS Sozialwerke von Pfarrer Sieber, die Suppenküche Limmatlädeli, der Art Directors Club Schweiz sowie der Kronenhalle Werber-Stammtisch.
Entschieden wurde schon richtig: am meisten Spendenwünsche gingen an die Sozialwerke von Pfarrer Sieber dicht gefolgt von der Suppenküche Limmatlädeli. Einzelne vereinzelte Spendenwünsche gingen an den ADC Schweiz und an den Kronenhalle-Werber-Stammtisch.
Die Checkübergabe über 1'150 Franken an Pfarrer Ernst Sieber fand diese Woche in Zürich statt. Die Auszahlungen an die anderen Institutionen resp. Organisationen erfolgen ebenfalls in diesen Tagen.
03/11/2009 - COPD als heimtückischer Mörder dargestellt.
Man spricht von AIDS oder aktuell von der Schweinegrippe und dabei gibt es eine Krankheit, die welt- und schweizweit immer noch weit unterschätzt und zu wenig bekannt ist: COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease). Die chronische und unheilbare Lungenkrankheit – die auch als Raucherlunge bekannt ist - engt die Luftwege der Erkrankten mit langsamer Fortschreitung ein bis hin zum Atemversagen.
Genau diese Beeinträchtigung der Krankheit hat die Werbeanstalt Schweiz AG in ihrer neuen COPD-Präventionskampagne für die Lungenliga Zürich zum Thema gemacht: „COPD erstickt Dich ganz langsam und heimtückisch, ohne Vorwarnung“. Diese Botschaft wird stringent über alle Werbemittel thematisiert: ob auf Plakaten, ÖV-Dispensern, Cards for free oder mit den zahlreichen BTL-Massnahmen, die auch in Clubs und Bars für Aufsehen sorgen werden. Mit einem Selbsttest, den man online im Internet und auf der Rückseite der Postkarten macht, kann zudem das eigene COPD-Risiko eruiert werden.
Das Ziel der Kampagne ist die Sensibilisierung sowie die Erhöhung des Bekanntheitsgrades dieser Krankheit. Einer Krankheit, die gemäss Weltgesundheitsorganisation WHO im Jahre 2020 nach Herz-Kreislauferkrankungen und Hirnschlag die dritthäufigste Todesursache weltweit sein wird. Heute leiden aktuell über 400'000 Menschen in der Schweiz an der COPD-Erkrankung.
15/10/2009 - Gerissene Werbung für HSR realisiert.
Die Hochschule für Technik in Rapperswil, kurz HSR, bietet viele Vorteile: Sie ist wunderschön gelegen, direkt am Ufer des Zürichsees, Schloss Rapperswil ist in Blickweite, der Bahnhof nur einige Gehminuten entfernt. Es wäre ein Leichtes gewesen, dieses einzigartige Umfeld zum Thema der Kommunikationsmassnahmen zu machen und so die HSR zu positionieren. Das Team der Werbeanstalt, nach einem Pitch mit der Kommunikation für diese erfolgreiche Hochschule beauftragt, fragte sich jedoch mit Recht: Sind das die relevanten Hauptgründe, eine Hochschule zu besuchen? Antwort: Jein. Was Studierende doch eher hauptgründlich interessiert, sind ihre Zukunftschancen. Das einzige, was am Ende eines Bachelor-Studiums wirklich zählt, ist doch die Aussicht auf einen guten Job. Die HSR bereitet ihre Studentinnen und Studenten optimal darauf vor, indem Theorie und Praxis wie an keiner anderen technischen Hochschule so eng miteinander verschmolzen werden.
Die Philosophie der HSR verspricht also Erfolg. Deshalb kann sie den angehenden Studentinnen und Studenten auch folgendes Versprechen abgeben: Am Ende des Studiums reisst sich die Wirtschaft um euch. Die neue Kampagne der HSR setzt dieses Versprechen symbolkräftig in Szene: Eine bekannte Redewendung wird 1:1 beim Wort genommen.
Beworben mit der aktuellen Kampagne werden sämtliche Bachelor-Lehrgänge der HSR. Schwerpunkt bildet dabei der neue Lehrgang «Erneuerbare Energien und Umwelttechnik», der in der dieser Art einzigartig – als Novum - in der Schweiz angeboten wird.
Die aktuelle Kampagne ist ab sofort auf Plakaten, ÖV-Hängern, Anzeigen und auf weiteren Werbemitteln zu sehen.
12/10/2009 - PITCH UM HSR GEWONNEN
PITCH UM HSR GEWONNEN
Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil ist Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO und wird von den drei Kantonen St. Gallen, Schwyz und Glarus getragen. Die Hochschule bietet attraktivste Bachelor- und Master-Studiengänge sowie diverse Weiterbildungsmöglichkeiten an. Im Weiteren betreibt die Hochschule mit ihren verschiedenen Instituten regen Technologie- und Wissenstransfer, welche die HSR zu einem starken Partner für Wirtschaft, Industrie und öffentliche Hand machen.
Die Werbeanstalt Schweiz AG hat sich in einem Agenturpitch durchgesetzt und wird die HSR ab sofort in der Marketing-Kommunikation beraten und unterstützen. Die ersten Ergebnisse dieser Zusammenarbeit werden in den nächsten Wochen bereits zu sehen sein.
08/06/2009 - Oli Bergmann verstärkt Team
(Quelle: persoenlich.com)
Interview vom 07.06.09
03/06/2009 - Kampagne der Woche: Sandoz Brand-Campaign in der Handelszeitung
03/06/2009 - Schwimmprävention für Stapo Zürich
Beitrag Schweiz Aktuell vom 27.05.09
http://www.sf.tv/sendungen/schweizaktuell/index.php?docid=20090527
02/06/2009 - Schwimmprävention für Polizei gestartet
Es verunfallen auch heute noch immer viel zu viele Personen auf Schweizer Gewässern und vielfach ist Fahrlässigkeit der Grund für diese zahlreichen Unfälle. Nebst den üblichen Gefahren (Überhitzt ins Wasser springen, Alkohol, etc.) kommen auf öffentlichen Seen zusätzliche Unfallgefahren mit Schiffen hinzu.
Die Polizeikorps der Stadt Zürich, der Kantone Zürich und Schwyz sowie das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons St. Gallen und die Schifffahrtskontrolle des Kantons Zürich haben sich mit dem Sportamt der Stadt Zürich und der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft SLRG zusammen geschlossen, um auf die Gefahren beim Schwimmen präventiv hinzuweisen. Die Schwimmerinnen und Schwimmer sollen mit einer Präventionskampagne sensibilisiert werden, sich im Wasser richtig zu verhalten, damit Unfälle vermieden werden können.
Die WERBEANSTALT Schweiz AG wurde beauftragt, eine entsprechende Präventionskampagne zu konzipieren. Als Visual raus gekommen ist das, was man sonst bei Tatorten kennt: die mit Kreide umrahmte Gestalt des vermeintlichen Opfers. Hier jedoch auf dem See. Ungewöhnlich, aber eyecatchy. Die Headline dazu "Kluge Schwimmer leben länger".
Eingesetzt werden klassische Werbemittel wie Plakate, Anzeigen, Flyer und Dispenser. Eine Kampagnenhomepage wird dazu als Landingpage eingesetzt. Dort erhält man Tipps, wie man sich im Wasser richtig verhält. Zusätzlich kommen -- als Guerilla-Massnahme sozusagen -- bei den städtischen Badeanlagen der Stadt Zürich Sperrzonenbojen mit Botschaften drauf versehen zum Einsatz. Die Kampagne dauert von Juni bis September 2009 und kommt in den am Zürichsee anliegenden Kantonen Zürich, Schwyz und St. Gallen zum Einsatz.
Verantwortlich bei WERBEANSTALT Schweiz AG: Reto Dürrenberger (Strategie), Sarah Hiltebrand (CD), Michael Manzardo, Mike Krüll (Text/Konzept), Sarah Erni (AD-Assi), Christina Reuss, Michi Ottinger (Beratung), Andi Laub (DTP), Tobias Stahel (Fotografie), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung).
Sujets hier downloaden (PDF, 625 Kb)
(Quelle: persoenlich.com)
29/05/2009 - Kampagne Schwimmprävention im 20 Minuten
Beitrag 20 Minuten vom 28.05.09
26/05/2009 - Branding-Kampagne für Sandoz umgesetzt
Die Werbeanstalt Schweiz hat eine neue Kampagne für die Produkte des Generikaherstellers Sandoz konzipiert. Bei der Novartis-Tochter bekomme man den Originalwirkstoff zum tieferen Preis, so der Tenor. Die Plakatsujets illustrieren den Claim mit Vergleichen zu Bereichen des täglichen Lebens: «1. Klasse fahren, 2. Klasse zahlen»; «Business fliegen, Economy zahlen». «A-Post schicken, B-Post zahlen» bis hin zu «Malediven buchen, Mallorca bezahlen». Der Abbinder «Generika in Originalqualität» soll darauf hinweisen, dass sich Generika von Sandoz punkto Qualität von den Originalprodukten in keiner Weise unterscheiden. Zum Einsatz kommen mehrheitlich kontextualisierte Plakate, Anzeigen, ein Mailing an den Handel sowie POS-Massnahmen in der ganzen Schweiz.
Vom Auftritt und von der Tonalität her führe Sandoz mit der Kampagne die Branding-Massnahmen der letzten Jahre weiter, heisst es in der Mitteilung vom Dienstag. Damit gewann die Werbeanstalt 2008 die Marketing-Trophy von Swissmarketing.
Verantwortlich bei Sandoz: Robin Koenig (Head of Marketing & Branding). Verantwortlich bei der Werbeanstalt Schweiz: Reto Dürrenberger (Strategie), Sarah Hiltebrand (CD), Mike Krüll und Michael Manzardo (Text/Konzept), Mike Surovka (AD-Assi), Diana Weikert und Flurin Hardt (Beratung) und Andi Laub (DTP).
24/05/2009 - Neue Homepage zum 4-jährigen Jubiläum.
Die Werbeanstalt Schweiz AG macht sich zum vierjährigen Geburtstag gleich selber das Geschenk: eine neue Homepage!
Im Sinne von reduced-to-the-max und im allgemeinen Trend der Zeit - ohne Flash’s und ohne irgendwelche Spielereien - ist die neue Homepage sehr reduziert gehalten. Als digitale Akte, die man vom Arbeitsplatz am Computer/Mac her gut kennt: alles in schwarzweiss mit Ausnahme der Arbeiten, die man für die eigenen Kunden realisiert hat. Die sind farbig und stechen hervor.
Die direkte Tonalität der Agentur kommt mit dem Hilfe-Tool zum Einsatz: Da wird abwanderungswilligen, potentiellen Kundinnen und Kunden, welche sich von einer anderen Agentur trennen möchten, ein Tool angeboten, um es sich leichter zu machen. Man kann hier auswählen, ob man lieber die sanfte oder harte Tour bevorzugt.
Mit der neuen Homepage thematisiert die Agentur auch ihre Innovation, mit der sie ja ihre Kundinnen und Kunden an der Agentur direkt mit beteiligten lassen und mit ihrem Claim „die Kundenagentur“ auf die Fahne schreiben: der Navigationpunkt „Aktionäre“ ist für die Kommunikation mit den Kunden (und damit Aktionären) vorgesehen. Diese Seite zeigt beispielsweise anhand eines Hintergrundbildes auch, dass die Werbeanstalt Schweiz AG ihre Kundinnen und Kunden fotografieren und deren Bilder gerahmt an die Wand im Sitzungszimmer aufhängen.
Ein Mailing bestehend aus einem Erfrischungstuch mit dem Aufhänger „Werbeanstalt.ch refreshed!“ fand in diesen Tagen ihre Empfänger.
16/04/2009 - Für Stapo Zürich die Samthandschellen angelegt
02/03/2009 - Mike Krüll verstärkt Team
Als Texter/Konzepter angeheuert_
Die Werbeanstalt hat mit Mike Krüll prominenten Texter-Zuwachs erhalten. Der Deutsche arbeitet seit anfangs März für die junge Agentur, wie Inhaber Reto Dürrenberger gegenüber "persoenlich.com" sagt. Krüll blickt auf eine lange Karriere zurück. Er war neben seinen Tätigkeiten bei GGK und W,H,S während zwölf Jahren Mitinhaber und CD der Werbeagentur FCB Leutenegger Krüll. Dann wechselte er im letzten Jahr in die Geschäftsleitung zu JWT+H+F, bis er sich im Oktober mit der Firma Krüllkonzept selbständig machte. Nun heuerte das ADC-Mitglied bei der Werbeanstalt als Texter/Konzepter an.
Die Werbeanstalt zählt inzwischen 14 Mitarbeiter und hat unter anderem folgende Kunden in ihrem Portfolio: Sandoz Schweiz, Bell, cablecom, Schweizer Jugendherbergen, Lungenliga, Schweizerischer Apothekerverband, RBS Coutts Bank, Zürcher Blumenmarkt, Zürcher Blumenbörse und Stadtpolizei Zürich. Seit kurzem zählt auch Sandoz International mit Hauptsitz in Holzkirchen (D) auf die Dienste der Werbeanstalt.
(Quelle: persoenlich.com)
06/12/2008 - Blumige Kommunikation
Werbetore für Blumenmarkt geöffnet_
Am 29. Dezember 2008 öffnet in Wangen ZH der neue Zürcher Blumenmarkt seine Tore mit dem nach eigenen Angaben schweizweit grössten Sortiment an Schnittblumen, Pflanzen, Floristikzubehör und Gärtnerbedarf -- und zwar auf einer Fläche von 52'000 Quadratmetern.
Die Werbeanstalt wurde vom Zürcher Blumenmarkt beauftragt, sämtliche B2B-Kommunikationsmassnahmen zu konzipieren und zu realisieren: Anzeigen, Mailings, POS-Präsenz, Internet, Medienarbeit sowie zahlreiche BTL-Massnahmen.
(Quelle: persoenlich.com)
04/12/2008 - Neukunde mit Sandoz International
Arbeit für die Schweiz zahlt sich aus_
Die Arbeiten, welche die Werbeanstalt Schweiz AG für Sandoz Schweiz seit drei Jahren erfolgreich betreibt (u.a. mit dem Gewinn der Marketingtrophy 2008), ist auch in anderen Sandoz-Ländern weltweit und auch am Hauptsitz in Deutschland nicht unbemerkt geblieben. Nachdem die Werbeanstalt für Sandoz Deutschland einen Strategieauftrag erhalten hat, wird die Schweizer Agentur nun auch für Sandoz International kommunikativ tätig sein, heisst es in einer Mitteilung.
Und dies im Bereich Biosimilars, in dem Sandoz weltweit als Pionier und Wegbereiter gilt. Biosimilars sind sogenannte Nachfolgepräparate bestehender Biopharmazeutika, deren Bedeutung weltweit steigt: derzeit sind mehr als ein Drittel aller Medikamente in der Entwicklung biotechnologiebasiert.
(Quelle: persoenlich.com)
13/11/2008 - Zwei neue Mitarbeiter an Bord geholt

Mark Soldini und Diana Weikert neu im Team_
Die junge Agentur Werbeanstalt wächst weiter: Als Art Director wurde Mark Soldini neu ins Team geholt. Er war zuvor unter anderem bei Soldini, Bienenfeld, tätig. Daneben verstärkt Diana Weikert als Senior Beraterin die Agentur. Weikert war vor ihrem Wechsel bei Draftfcb beschäftigt, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst.
(Quelle: persoenlich.com)
01/09/2008 - Tödliche Kampagne für die Lungenliga
Mit schockierenden Sujets aufgerüttelt_
Die Werbeanstalt hat für die Lungenliga eine neue Präventionskampagne konzipiert. Um auf die unheilbare Lungenkrankheit COPD aufmerksam zu machen, setzen die Kreativen auf provokative Sujets. An Plakatwänden im ganzen Kanton Zürich werden in den kommenden drei Wochen Archivfotos von Menschen zu sehen sein, die in den 20er und 30er Jahren in Restaurants von der Mafia getötet wurden. Die Bilder sollen bewusst schockieren und in der Folge die breite Bevölkerung aufrütteln, heisst es in einer Mitteilung.
Die Überschrift "Auch Passivrauchen tötet" sowie die Auflösung "Wie Rauchen löst auch Passivrauchen die unheilbare und tödliche Krankheit COPD aus" weisen auf die Gefahren und den direkten Zusammenhang von Passivrauchen mit COPD hin. Neben den Plakaten werden als Werbemittel Cardsforfree sowie als BTL-Massnahme 48 Müllwagen von Entsorgung und Recycling der Stadt Zürich eingesetzt. Die Botschaft auf diesen Müllwagen: "Wirf Dein Leben nicht weg!".
05/08/2008 - Innovative Werbestrategien
(Quelle: Medical Tribune)
02/04/2008 - Marketing & Kommunikation
(Quelle: M&K)
06/03/2008 - Die Klassenbesten des Marketings
(Quelle: Werbewoche)
04/03/2008 - Drei Gewinner der Marketing-Trophy 08
Drei Gewinner der Marketing-Trophy 08_
Am Schweizerischen Marketing-Tag 08 wurde die Marketing Trophy vergeben. Die aus zehn Fachpersonen bestehende Jury hat drei Mal Gold verliehen, und zwar an Sandoz Pharmaceuticals, Present-Service Ullrich & Co. und Best of Swiss Gastro. Der Publikumspreis ging ebenfalls an Present-Services Ulrich & Co. mit dem Projekt FamExpo.
Die Firma Present-Service wurde prämiert in der Klasse Kleinunternehmen. Das in Zug ansässige Unternehmen stellt in enger Zusammenarbeit mit Herstellern und Anbietern seit 1972 Geschenk- und Informationspackungen sowie Ratgeber zusammen, die sich an werdende und junge Familien richten. Überzeugt hat die Jury das Konzept FamExpo, eine Kinder- und Familienmesse. Durch klare Zielgruppen-Segmentierung konnte die neue Messe erfolgreich im Markt positioniert werden. Insgesamt 120 Aussteller kamen im letzten Jahr in den ABB-Hallen in Zürich zusammen.
In der Kategorie Grossunternehmen holte das Pharmaunternehmen Sandoz die begehrte Trophäe. Der Schweizer Generikaanbieter hat einen erfolgreichen Relaunch seiner Marke hinter sich. Verantwortlich hierfür war die breite Kampagne «More than Generics». Mit innovativer Werbung, unüblich für ein Pharmaunternehmen, schaffte es Sandoz zur Nummer zwei im hiesigen Generikageschäft und wuchs im letzten Jahr um 8,9 Prozent. Das Urteil der Jury: Sandoz habe es geschafft, sich nicht nur als Generikaanbieter zu positionieren und die Bekanntheit entsprechend zu erhöhen, sondern auch das Vertrauen gegenüber dem Fachpersonal und den Konsumenten aufzubauen. Zuständig für die kommunikativen Belange von Sandoz ist die Agentur Werbeanstalt Schweiz.
In der Kategorie Non-Profit-Organisationen hat Best of Swiss Gastro die Jury überzeugt. Der Best of Swiss Gastro Award ist so etwas wie ein Oscar für Restaurantbetreiber und wird durch ein Gastbewertungssystem vergeben. In den letzten vier Jahren stieg die Zahl der beteiligten Restaurants von 135 auf 300. Im letzten Jahr haben sich total 70’000 Gäste an der Wahl beteiligt. Hinter dem Gütesiegel stehe ein ganzheitlicher und professioneller Marketingansatz, so die Jury. Es werden klare, messbare Massnahmen ausgewiesen, die eine genaue Erfolgskontrolle ermöglichen. Im letzten Jahr hatten die Pharmafirma Helvepharm, Sportausrüster Mammut, Fleischlieferant Bell und der Verein Minergie, ein Qualitätslabel für neue und sanierte Gebäude, die Auszeichnung gewonnen.
Das Internet als Schwerpunkt Zum Wettbewerb zugelassen waren jene Marketingkonzepte, die im vergangenen Jahr umgesetzt oder beendet worden sind. Bereits nachweisbarer Erfolg oder überzeugende Zukunftschancen waren Voraussetzung, um zur Prämierung zugelassen zu werden. Alle Unternehmen mit Sitz in der Schweiz oder in Liechtenstein konnten die Bewerbung einreichen. Die Jury setzte sich aus namhaften Marketingprofis zusammen. Unter anderen beurteilten Peter Felser und Frank Bodin als Vertreter der Werbebranche die teilnehmenden Unternehmen und ihre Konzepte.
Im Verlauf des Tages liessen sich ausserdem Hunderte von Gästen die neusten Marketingerkenntnisse vortragen. Schwerpunkt des diesjährigen Marketing-Tages setzten die Organisatoren auf das Thema Internet und dessen Einfluss auf das Marketing. Unter dem Titel «Digital Marketing ¬ Hype oder Revolution?» erläuterten die Referenten die Dominanz der neuen Kommunikationsformen auf das Marketing und was die Vernetzung der Konsumenten mit sich bringt.
Christian Lüscher
http://www.marketingtag.ch/2008/
(Quelle: werbewoche.ch)
02/03/2008 - Muss Werbung heute innovativ sein, um effektiv zu sein?
(Quelle: Handelszeitung)
09/02/2008 - ½ Preis-Mailing
(Quelle: Postmail)
01/02/2008 - Sandoz für Marketingpreis 2008 nominiert
SANDOZ FÜR MARKETINGPREIS 2008 NOMINIERT_
Der Schweizer Generikaanbieter Sandoz und die für dessen Kommunikation zuständige Agentur Werbeanstalt Schweiz freuen sich über den erfolgreichen Relaunch der Marke.
Der Schweizer Generikaanbieter Sandoz und die für dessen Kommunikation zuständige Agentur Werbeanstalt Schweiz freuen sich über den erfolgreichen Relaunch der Marke. Sandoz ist die Nr. 2 im hiesigen Generika-Geschäft und im letzten Jahr um 8,9 Prozent gewachsen. Seit 2006 arbeitet das in Cham bei Zug ansässige Unternehmen in allen kommunikativen Belangen mit der Zürcher Werbeanstalt zusammen. Sandoz habe es geschafft, sich nicht nur als Generikaanbieter zu positionieren und die Bekanntheit entsprechend zu erhöhen, sondern eben auch Vertrauen gegenüber dem Fachpersonal und den Konsumenten aufzubauen, vermeldet die Werbeanstalt in einer Mitteilung vom Montag und weist gleichzeitig stolz darauf hin, dass Sandoz soeben für die Marketing-Trophy 2008 nominiert worden ist. Dieser bedeutendste Marketingpreis der Schweiz wird alle Jahre von Swiss Marketing (SMC) verliehen. Die Sieger der vier Kategorien werden anlässlich des Schweizerischen Marketing-Tages am 4. März 2008 im KKL Luzern bekannt gegeben.
(Quelle: werbewoche.ch)
09/01/2008 - Da haben wir das Geschenk!
WEIHNACHTSGRÜSSE_Für einige sind es Tage der Besinnlichkeit, in denen bewusst auf Werbung verzichtet wird. Andere Agenturen überbieten sich mit kreativen Weihnachtskarten.Mit Preisen im Gesamtwert von über 30000 Franken lockte der gleis7.ch-Adventskalender Kunden auf die Jugendplattform gleis7.ch der SBB. Maxomedia hat zum zweiten Mal einen solchen virtuellen Adventskalender für die SBB gestaltet.Jedes Jahr im Advent überrascht auch Ruf Lanz seine Kunden mit einem speziellen Weihnachtsmailing. Dieses Jahr gab es die Geschäftsleitung als Kerzen (Bild 6). Danielle Lanz, Markus Ruf, Michael Gassler und Thomas Schöb wurden detailgetreu in Wachs gegossen und aufwändig von Hand bemalt.Praktisch war das Geschenk der Werbeanstalt Schweiz AG (2). Diese schickte uns ein paar schwarze Socken mit Logo und dem Begleittext «Für angenehmes Weiterkommen». Textiles auch von der Kommunikationsagentur Unikat (3), nämlich ein T-Shirt als «unikates Präsent» für die «einzigartige Zusammenarbeit». Praktisch ebenso ein Geschenk von Publicis, nämlich eine kreativ gestaltete Parkscheibe. Papierbogen, aus denen man durch Zusammenknüllen praktischeSchneebälle für eine «Indoor-Schneeballschlacht» basteln kann, schickte uns die Berner Agentur Polyconsult. Kultur verschenkte Euro RSCG mit einer Freikarte für einen Konzertabend nach Wahl mit dem Zürcher Kammerorchester. Dieses wird von Frank Bodins Agentur mit einem «Kulturprozent» unterstützt. Eine CD plus Einladung in den Bird’s Eye Jazz Club schickte uns cr basel. Auch TBWA\ zeigte sich von ihrer musikalischen Seite (1). Die rund 50 TBWA\-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zogen in Begleitung eines Kamerateams vom Grossmünster über den Paradeplatz bis zum Landesmuseum und sammelten singend für die Heilsarmee. Die Dokumentation ist zu sehen auf www.tbwa.ch.Mit einem Film überraschte uns auch die Agence Trio (4). Dieser zeigte den Weihnachtsmann zu Besuch in der Agentur. Dem Trend zu witzigen viralen Filmchen folgte +Söhne in Winterthur (5). Reich geschmückt, aber ziemlich krass zeigen sich die Söhne dabei als verkleidete Tannenbäume, die vom Christkind gefällt werden.
08/01/2008 - Guerilla-Aktion für Jugendherbergen
Auch nach Preis-Perlen getaucht_
Die WERBEANSTALT hat am Freitag auf eigenwillige Art und Weise auf die Vorzüge der Schweizer Jugendherbergen aufmerksam gemacht: In einer Guerilla-Aktion nahm sie die aktuelle Werbekampagne des Reiseanbieters Helvetic Tours zum Anlass, um ihre eigenen Preis-Perlen in den Vordergrund zu rücken.
So waren am 18. Januar diverse "Sandwichmänner" als wandelnde Plakatsäulen in der Zürcher Innenstadt positioniert worden, um auf die Preisvorteile der Schweizer Jugendherbergen hinzuweisen. Die Message der Kampagne: "Wir haben auch Preis-Perlen: aber noch viel günstigere. Nicht nur Bade- sondern auch Bergferien", wie es es in einer Mitteilung vom Freitag hiess.
(Quelle: Werbewoche)
01/01/2008 - Werbeanstalt lanciert Guerilla-Aktion für Jugendherbergen
(Quelle: Werbewoche)
02/11/2007 - Lasst uns Zweitel säen
07/06/2007 - Ein Generikum ist ein Biscuit, ist ein…
05/05/2007 - Neuer Kunde mit Krankenversicherung avanex
BEI AGENTUREVALUATION DURCHGESETZT_Die zur Helsana gehörende Krankenversicherung avanex setzt in der Kommunikation ab sofort auf die WERBEANSTALT Schweiz AG, die sich in einer Agenturevaluation durchgesetzt hat. avanex ist eine eigenständige Krankenversicherung und gehört zur Helsana-Gruppe, einem der grössten Krankenversicherer der Schweiz.
(Quelle: persoenlich.com)
04/05/2007 - Generika-Kommunikation - Vom Preis zum Mehrwert
(Quelle: Persönlich)
08/04/2007 - «Bougez-vous!» exhorte la pub
(Quelle: Le Matin Dimanche)
06/04/2007 - Was man für ein Bike nicht alles tut
"BEWEISVIDEO" AUF YOUTUBE AUFGETAUCHT_Ende März hat die WERBEANSTALT für für Sandoz eine Werbekampagne lanciert, bei der das Pharma-Unternehmen auf rund 200 Plakatstellen in der ganzen Schweiz Sportutensilien verschenkte. Darunter auch Mountainbikes. Wie begehrt diese Bikes waren, zeigt nun ein Filmchen, das auf YouTube aufgetaucht ist. Es zeigt sich, dass gewisse Leute alles tun, um an ein neues Fahrrad zu gelangen. Von wem das Filmchen stammt und ob echt oder gestellt, ist nicht ersichtlich.
(Quelle: persoenlich.com)
04/04/2007 - Lauftstrecke mitten im Zürcher Bahnhof
MIT SANDOZ SPORT TREIBEN_Im Rahmen der aktuellen Sandoz-Imagekampagne ("persoenlich.com" berichtete) wird das Thema "Das grösste Fitnesscenter der Schweiz" seit Montag auch im Zürcher Hauptbahnhof umgesetzt. Auf den Rail-Rolling-Star Plakaten der APG im HB Zürich werden die Passanten aufgefordert, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Und Sport zu treiben.Die WERBEANSTALT hat dies für ihren Kunden mit einer Laufstrecke mitten im Bahnhof realisiert: mit Start, drei Teilzielen mit Kalorienverbrauchsangaben sowie einem Endziel. Den bildlichen Nachweis, dass die Aktion wirkt, liefert die Zürcher Agentur auch grad mit. Unten stehendes Foto soll am Dienstag aufgenommen worden sein.
(Quelle: persoenlich.com)
09/03/2007 - Plakate machen fit
(Quelle: Werbewoche)
08/03/2007 - Gratis-Fitnesscenter - Kampagne der Woche
08/03/2007 - Kritiker der Sandoz-Kampagne beschenkt
Werber und Kunde gehen kreativ mit Kritik um.
In den kommenden Tagen erhalten Frank Bodin, CEO von Euro RSCG und Wirz-Chef Thomas Städeli von der Zürcher Agentur WERBEANSTALT und von Sandoz je ein Sandoz-Mountainbike geschenkt. Warum? Die beiden Kreativen hatten an der Kampagne kritisiert, dass ihr eine Kernaussage fehle („persoenlich.com“ berichtete).
Die WERBEANSTALT und ihr Kunde möchten damit ihr Verständnis zum Ausdruck bringen, dass sich die beiden Experten ohne Generika-Kunden gar nicht so kompetent zum Generika-Markt und somit zur Kommunikation äussern können, wie Reto Dürrenberger gegenüber "persoenlich.com" erklärt.
Die Velos sind ein Teil der Kampagne: Sandoz verschenkt auf 200 Plakatstellen verschiedene Sportutensilien. Die Passanten werden damit aufgefordert, mehr für ihre Gesundheit zu tun. Und falls dies nicht ausreicht, günstige Generika von Sandoz zu kaufen.
(Quelle: persoenlich.com)
08/03/2007 - Pharmafirma Sandoz verschenkt heute Sportartikel
07/03/2007 - Konkurrenz kritisiert Sandoz-Kampagne
DER WERBUNG SOLL DIE BOTSCHAFT FEHLEN_Am Montag wurde die neue Sandoz-Kampagne in der Schweiz lanciert ("persönlich.com" berichtete). Das Unternehmen möchte Marktführer im Bereich Generika werden und den Spitzenreiter Mepha überholen. Deshalb gab Sandoz eine aufwändige Image-Kampagne bei der WERBEANSTALT in Auftrag. Doch schon regt sich Kritik unter den Experten: die Werbung lasse die Kernaussage vermissen. Das berichtet Cash Daily am Dienstag.Im Rahmen der Kampagne gibt Sandoz auf 200 "Schenkplakaten" Gesundheitstipps und verschenkt echte Turnschuhe, Velos und Springseile. Darunter steht der Satz: "Wenn Sie mehr für Ihre Gesundheit brauchen: Generika von Sandoz".Die Kampagne fällt zwar auf, aber bei den befragten Werbern durch. Die Kernaussage fehle. "Gleiche Leistung für weniger Geld", müsste laut Wirz-Chef Thomas Städeli die Botschaft sein. Und auch Frank Bodin schlägt in die selbe Kerbe: Ein Zusammenhang zwischen Fitness und Generika sei nicht gegeben. "Die Werbebotschaft kommt um zwei Ecken", so der Euro RSCG-CEO gegenüber Cash Daily.
(Quelle: persoenlich.com)
05/03/2007 - Gratis-Fitnesscenter für Sandoz lanciert
MIT PRÄVENTIONSKAMPAGNE WERDEN SPORTUTENSILIEN VERSCHENKT_
Sandoz möchte der Schweizer Bevölkerung etwas Gutes tun und sie animieren, mehr Sport zu treiben. Die WERBEANSTALT hat zu diesem Zweck für das Pharma-Unternehmen das grösste Gratis-Fitnesscenter der Schweiz lanciert. Wer schnell reagiert, hat vielleicht bald ein neues Mountainbike zu Hause.Sandoz will sich vermehrt als ganzheitlicher Gesundheitsanbieter im Sinne von "more than generics" positionieren. Um dies zu kommunizieren hat die WERBEANSTALT für das Pharmaunternehmen eine Präventionskampagne kreiert. Mit Plakataussagen wie "Ab hier nach Hause joggen.", "Ausgehen statt fernsehen." oder "Einsteigen und Sitzplätze andern überlassen." fordert Sandoz die Schweizer Bevölkerung auf, Sport zu treiben, sich zu bewegen und auf ihre Gesundheit zu achten. Und dies direkt an den öffentlichen Orten/Plätzen, wo sich die Menschen gerade aufhalten.Dabei geht Sandoz noch einen Schritt weiter: das Unternehmen verschenkt auf rund 200 Plakatstellen in der ganzen Schweiz Sportutensilien wie Mountainbikes, Laufschuhe, Badminton-Schläger, Frisbees, Springseile sowie Fussballtrikots. Die Passanten werden dabei aufgefordert, die Sportutensilien von der Plakatstelle weg zu nehmen, sofort Sport zu treiben und etwas für die Gesundheit zu tun. "Wenn Sie mehr für Ihre Gesundheit brauchen: Generika von Sandoz". So lautet schliesslich die Auflösung der Plakatkampagne. Dass man mit Generika dabei auch noch ohne Nebenwirkungen sparen kann, zeigen zwei Spots.Verantwortlich bei Sandoz Pharmaceuticals AG: Robin Koenig (Head of Marketing & Branding), Katia Jenny, (Marketing Assistant); verantwortlich bei WERBEANSTALT Schweiz AG: Reto Dürrenberger (Strategie), Sarah Hiltebrand (CD), Michael Manzardo (Text/Konzept), Sarah Erni (Grafik), Manuela Kern (Beratung), Andi Laub (DTP); verantwortlich bei Solid&Hallerfilm: Rudi Haller (Produktion Spots), Tibor Glage (Regie Spots).
(Quelle: persoenlich.com)
05/02/2007 - Eine Marketing-Fachmesse braucht kein Marketing
02/02/2007 - Generika-Werbung verstimmte die SBB
Seitenhiebe auf die Bahn.
"Fahrpreise steigen ständig. Bei Generika ist es gerade umgekehrt." Mit diesem Slogan und einigen mehr warb der Pharmakonzern Sandoz im Dezember vergangenen Jahres auf grossen Plakaten in Schweizer Bahnhöfen für seine Nachahmer-Medikamente. Die Botschaft: Generika sind wirksam und billiger. Keine Freude an den Sprüchen auf ihre Kosten hat offenbar die SBB. "Wer so Werbung macht, pinkelt der Bahn quasi ans Bein" sagt SBB-Sprecher Roland Binz gegenüber der Basler Zeitung.
Besonders gestört hat sich die SBB daran, dass just zu dem Zeitpunkt, als sie die Preiserhöhungen kommunizieren musste, eine Werbekampagne über ständig steigenden Fahrpreise höhnte. Für Reto Dürrenberger, Agenturchef der WERBEANSTALT, welche die Kampagne konzipiert hat, war dieses zeitliche Zusammenfallen nicht geplant, sondern vielmehr "ein Zufall", wie er gegenüber "persoenlich.com" erklärt. Man habe nicht die Tickets der SBB, sondern die Fahrpreise (für Individualverkehr, Bus, Tram, Taxi, Zug, etc.) im Allgemeinen in der Kampagne thematisiert.
Der SBB geriet die Kampagne dermassen in den falschen Hals, dass Sie bei der Sandoz und der WERBEANSTALT telefonisch intervenierte und wissen wollte, wie lange die Plakate noch in den Bahnhöfen zu sehen sein würden. Um zusätzliches Aufheben zu vermeiden, sah sie schliesslich davon ab, eine Entfernung der Plakate einzuleiten. Das Recht dazu hätte die SBB indessen gehabt: Sie kann selber darüber verfügen, welche Aussenwerbung auf ihrem Grund und Boden aufgehängt wird.
Bei Sandoz ist man ungeachtet der Misstöne zufrieden mit der millionenschweren Werbekampagne,. "Das war ein ganz neuer Stil, das wurde noch nie gewagt", sagt Stefan Prebil, Chef von Sandoz Schweiz gegenüber der BaZ. Bereits im Frühling plant das Pharmaunternehmen die nächste Kampagne. Laut Dürrenberger soll die Tonalität der Kampagne beibehalten werden. "Inhaltlich aber wird die neue Kampagne in eine völlig neue Richtung zielen", so Dürrenberger. Man darf gespannt sein.
(Quelle: persoenlich.com)
09/01/2007 - Eiskratzer unter die Scheibenwischer gesteckt
Guerilla-Aktion für Sandoz.
Bei Sandoz profitiert man nicht nur von qualitativ hochwertigen Generika für wenig Geld. Auf Sandoz kann man sich auch in anderen Lebenslagen verlassen. Zum Beispiel, wenn Schnee und Eis einem das Leben schwer machen: In der aktuellen Guerilla-Aktion, konzipiert und realisiert von der WERBEANSTALT Schweiz AG, Zürich, verteilten Promotoren-Teams ab 4 Uhr früh Sandoz-Eiskratzer in den Städten Zürich, Bern und Basel. Ganz unter dem Motto "Nie mehr Geld für Medikamente zusammenkratzen: Generika von Sandoz" wurden 10'000 dieser praktischen Winterhelfer unter die Scheibenwischer gesteckt.
(Quelle: persoenlich.com)
05/12/2006 - Offene Ohren für die Billig-Botschaft
09/09/2006 - Schauspieler lasen BaZ vor
WETTSTREIT MIT BZ ERÖFFNET__
Seit vergangenen Samstag ist im Baselbiet um Liestal der Zeitungsmarkt nicht mehr derselbe, den er zuvor war: Die Basellandschaftliche Zeitung (bz) ist seit neuestem Partnerin der Zeitungskooperation der (aargauischen) Mittelland Zeitung.
Im Wettstreit zu diesem Anlass um die ansässigen Leserinnen und Leser entwickelte die WERBEANSTALT Schweiz AG für die Basler Zeitung (BaZ) nicht etwa eine plumpe Gratisverteilaktion von Zeitungen. Nein, sie lies die Basler Zeitung von ausgebildeten Schauspielern den ganzen Samstag an drei Stellen auf der Einkaufspassage in Liestal vorlesen. So etwa, wie man es im Londoner Hyde Park beim Speaker’s Corner auch kennt und gerne sieht.
Die Aussagen auf handgeschriebenen Plakaten thematisierten die aktuelle Situation im Baselbieter Zeitungsmarkt: "Basel-Land = Rüebli-Land?", "Baselbieter Pressefreiheit ade? Aargauer Zeitung juhe?" und "Aargauer Rüebli statt Baselbieter Chirsi?".
(Quelle: persoenlich.com)
05/06/2006 - Werbeanstalt mit Guerilla-Aktion für Schweizer Jugendherbergen
Werbeanstalt mit Guerilla-Aktion für Schweizer JugendherbergeN_
Die Werbeanstalt hat das schöne Wetter übers Wochenende genutzt, um für ihren Kunden eine Guerilla-Aktion durchzuführen. Am Samstag und Sonntag wurden mit Badetüchern als Werbeträgern an gutbesuchten Orten geworben - und zwar schweizweit in den grössten Badeanstalten. 2000 Badetücher kamen zum Einsatz und kommunizierten das Angebot mit extrem hoher Kontakthäufigkeit der sonnenhungrigen Zielgruppe. Die Schweizer Jugendherbergen haben so ihre Sommer-Special-Angebote und die Adresse der Website Nur-weg.ch werbewirksam in Szene gesetzt.
(Quelle: werbewoche.ch)
http://www.nur-weg.ch
09/05/2006 - Oltner Tagblatt bringt Abogutscheine unters Volk
OLTNER TAGBLATT BRINGT MIT WERBEANSTALT ABOGUTSCHEINE UNTERS VOLK_
Das Oltner Tagblatt verschenkte in den vergangenen Tagen insgesamt 2.8 Mio. Franken an die Oltner Bevölkerung in Form von Gutscheinen. Die Streuaktion der 56'000 Gutscheine im Wert von 50 Franken fand vergangenen Samstag in der ganzen Region statt, teilte die Werbeanstalt am Dienstag mit. Mit den Gutscheinen kann ein Jahresabonnement des Oltner Tagblatts entsprechend günstiger bezogen werden. Wer am Samstag keinen Gutschein ergattern konnte, hatte diesen am Montagmorgen im Briefkasten: Die Abonnenten mit einer Beilage im Oltner Tagblatt und die Nicht-Abonnenten mit einem Mailing.
(Quelle. Werbewoche)
01/05/2006 - Lieblingskampagne
(Quelle: Sonntagsblick)
08/04/2006 - Werbeanstalt sucht mit Wildplakaten neue Mitarbeiter bei der Konkurrenz
Nachdem die Werbeanstalt Schweiz ihr Team zu Beginn dieses Jahres mit drei Mitarbeitern verstärkt hat, hält sie wieder Ausschau nach neuen Arbeitskräften. Diesmal ergreift sie jedoch bei der Suche nach neuen Mitarbeitern ungewöhnliche Massnahmen. Nicht wie bisher mit Anzeigen oder Banners, sondern mit Wildplakatierungen bei anderen Werbeagenturen fordert man wechselwillige Mitarbeiter auf, ihren Job an den Nagel zu hängen und zur Werbeanstalt zu wechseln. Die Guerilla-Aktion thematisiert die jeweiligen 14 Werbeagenturen mit Aussagen und Aufforderungen wie „Wer mehr als nur ein Remis will“ (Remy Fabrikant, Creative Director von JWT+Hostettler+Fabrikant), „Der Schmid deines eigenen Glücks bist du“ (Kurt Schmid, CEO von Lowe) und „Komm raus. Wirz bald!“ (Wirz). Wie es auf den Plakaten heisst, werden „neue Amtsträger“ für die Stellen als Berater, AD, Texter und Grafiker gesucht.
(Quelle: werbewoche.ch)
04/04/2006 - «Dieses erste Jahr ist uns nicht sehr schwer gefallen»
31/03/2006 - Mit Guerilla-Aktion auf Mitarbeitersuche
Die WERBEANSTALT wildert bei der Suche nach neuen Mitarbeitern in fremden Revieren. Mit einer Plakataktion wurden die Köder direkt bei 14 Zürcher Werbeagenturen ausgelegt. Nicht überall empfand man die Aktion als "gelungenen Sauglattismus", wie eine Umfrage zeigt. Als "plump", "bieder" oder "fantasielos" wurde das Fischen im fremden Teich bezeichnet. "persoenlich.com" präsentiert die Wildplakate und die Kommentare der Betroffenen.
Die WERBEANSTALT sucht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und dies nicht mit Anzeigen oder Banners wie in der Vergangenheit -- oder wie allgemein üblich -- sondern mit Wildplakatierungen bei anderen Zürcher Werbeagenturen. Mit dieser Guerilla-Aktion will die WERBEANSTALT wechselwillige Mitarbeiter auffordern, ihren Job dort an den Nagel zu hängen und zur WERBEANSTALT zu wechseln.
Wildplakate thematisieren die jeweiligen 14 Werbeagenturen mit Aussagen resp. Aufforderungen, die speziell auf die Agenturen abgestimmt sind. "persoenlich.com" wollte von den betroffenen Agenturen wissen, was sie von dieser Aktion halten.
(Quelle: persoenlich.com)
31/03/2006 - Kopf der Woche: Die Aussenseiterin

08/03/2006 - Kampagne für Sandoz
Generika von Sandoz_
Fast auf den Tag genau zehn Jahre nach dem Zusammenschluss von Ciba-Geigy und Sandoz zur Novartis, tritt Sandoz als Generika-Anbieter mit einer neuen Werbekampagne in Erscheinung. Realisiert wurde die gesamte Kampagne von der Zürcher Agentur SchweizSchweiz AG. Sandoz verfügt in der Schweiz über einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Dass Sandoz jedoch nicht ein gewöhnliches Pharma-Unternehmen, sondern Anbieter von Generika-Produkten ist, wissen heute noch sehr Wenige.
Die Kampagne von Sandoz kommt zum richtigen Zeitpunkt, denn Generika-Produkte sind am boomen. Nicht zuletzt durch den per 1.1.06 vom Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) eingeführten differenzierten Selbstbehalts. Mit der Erhöhung des Selbstbehalts von zehn auf 20 Prozent für Originalpräparate soll für Patienten, Ärzte und Apotheker ein Anreiz geschaffen werden, bei gleichwertigen Produkten das preisgünstigere Generikum zu wählen. Und damit bezahlt der Patient weiterhin nur zehn statt zwanzig Prozent Selbstbehalt.
Die Kampagne zielt darauf ab, zu informieren und allfällige Vorurteile gegenüber Generika abzubauen. Auf der strategischen Ebene mit einem TV-Spot, der mit historischen Gegebenheiten damalige Vorurteile thematisiert und mit der heutigen Generika-Marktsituation vergleicht. Auf der taktischen Ebene dann erfährt man detailliert die Leistungsmerkmale der Generika-Medikamente.
Die Ärzte und Apotheker -- mit ihrer Beeinflusserrolle von entscheidender Bedeutung -- sind in der Kampagne von Sandoz als Vertrauenspersonen (Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker) integriert. Die gesamtschweizerische Kampagne umfasst einen TV-Spot, F200- und F12-Plakate, Anzeigen sowie eine mehrwöchige Werbepräsenz am Apotheken-POS.
(Quelle: persoenlich.com)
06/03/2006 - Sandoz’ Rückkehr
02/03/2006 - Preise stehen Kopf. - Kampagne der Woche
03/02/2006 - Drei neue Mitarbeiter zum Geburtstag
Roland Trabadelo, Sarah Erni und Jonas Scheidegger neu dabei.
Die Werbeanstalt Schweiz AG wächst weiter. Zu ihrem einjährigen Bestehen der Agentur macht sich die Agentur gleich selber drei Geschenke: drei neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und damit zählt die Agentur fortan acht Personen. Neu dabei: Roland Trabadelo als Senior Berater, Sarah Erni als Junior-AD und Jonas Scheidegger als Berater.
(Quelle: persoenlich.com)
06/12/2005 - Neu in Olten
Neu in Olten: die Windsors, das Hofbräuhaus und die New York Times
Die im Frühling 2005 erfolgreich lancierte Werbekampagne für das Oltner Tagblatt geht in die zweite Runde. Mit neuen strategischen Anzeigen, einem neuen Radiospot, zahlreichen Fülleranzeigen sowie Below the Line Massnahmen.
Olten hat Zuwachs erhalten: Nach dem Weissen Haus, FC Real Madrid, Donald Trump, Budweiser und der New York Times, sind nun auch die Windsors, die New York Times und das Hofbräuhaus in der Region Olten vorzufinden. Wie die Kampagne bereits im Frühjahr erfolgreich bewiesen hat, zeigt das Oltner Tagblatt einmal mehr, dass die ganze Welt in Olten daheim ist. Und sowohl die Region wie auch deren beliebteste Zeitung einem Vergleich mit den Grossen dieser weiten Welt locker Stand hält.
Neue Wege bei der Abonnentenakquisition geht das Oltner Tagblatt mit der breiten Distribution von Tischsets und Bierdeckeln in den Gastrobetrieben der Region Olten. Die Aussagen "Vier Wochen rot statt blau", "Vier Wochen 0,0", "Man liest, was auf den Tisch kommt" oder "Lesen Sie jetzt aus Langeweile schon Tischsets?" soll die Zielgruppe in einer für sie überraschende Weise animieren, das Oltner Tagblatt zu abonnieren. Auch als Probeabo.
Die Fülleranzeigen im Oltner Tagblatt machen im Weiteren ihren Namen alle Ehre mit speziell auf die Marktsituation ausgerichteten Aussagen. Ziel hier: Kundenbindung und Bestätigung, die richtige Zeitung abonniert zu haben.
(Quelle: persoenlich.com)
06/12/2005 - 40 Minuten für Oltner Tagblatt lanciert
Einmalige Sonderausgabe des Oltner Tagblatts.
Das Oltner Tagblatt (OT) lanciert per 15. Dezember 2005 eine neue Gratiszeitung unter dem Namen 40 Minuten. Der Grund: Für umfassende Informationen vom Welt- bis zum Lokalgeschehen brauchts laut OT mehr als nur den Konsum eines Gratisblatts.
Das Oltner Tagblatt liess deshalb am Donnerstagmorgen am Bahnhof Olten 40 Minuten verteilen, eine Spezialausgabe des Oltner Tagblatts. Mit dieser Aktion will das Oltner Tagblatt nicht etwa gegen erfolgreich eingeführte Pendlerzeitungen schiessen. Im Gegenteil. Es geht vielmehr darum, die Bevölkerung zwischen Bern, Zürich und Basel auf den Mehrwert einer Kaufzeitung aufmerksam zu machen.
Nebst einer Umfrage zum allgemeinen Leseverhalten findet sich im neuen 40 Minuten auch eine Liste mit zehn guten Gründen, weshalb sich die Oltnerinnen und Oltner für ein Oltner Tagblatt entscheiden sollen.
Eine regional verankerte Zeitung mit fundierter Berichterstattung über das lokale, nationale und globale Geschehen hat ihre Daseinsberechtigung, wie es eine Pendlerzeitung inzwischen auch hat. Es hat Platz für beide, so das OT in einer Mitteilung. Aber für die eine dürfe rund 20 Minuten mehr Lesezeit eingerechnet werden. Schliesslich sei der Regionalbund so gross wie alle anderen Bünde auch.
(Quelle: persoenlich.com)
09/09/2005 - Budget von Stiftung gewonnen
Spendenmailing "Schwiizer hälfed Schwiizer".
Die ZEWO-zertifizierte Stiftung "Schwiizer hälfed Schwiizer" wurde im vergangenen Jahr aus der ehemaligen und gleichnamigen Aktion (die u.a. aus der Fernsehsendung "Musigplausch" von SF DRS hervorgegangen ist) gegründet. Zahlreiche prominente Parlamentarier aus allen politi-schen Ecken bürgen mit ihrem Namen und stehen hinter der jungen Stiftung.Und die Stiftung tut der Schweiz Gutes: Denn obwohl die Schweiz zu den reichsten Ländern der Welt gehört, gibt es auch bei uns immer mehr Menschen, die durch die Maschen des sozialen Netzes fallen und unverschuldet in finanzielle Not geraten.Die Werbeanstalt Schweiz AG wurde beauftragt, ein entsprechendes Spendenmailing zu konzipieren. Realisation per November 2005.
(Quelle: persönlich.com)
08/09/2005 - Budget von Apothekerverband gewonnen
In Konkurrenzpräsentation durchgesetzt.Die Werbeanstalt Schweiz AG hat in einer mehrstufigen Konkurrenzpräsentation das Kommunikationsbudget des Schweizerischen Apothekerverbandes gewonnen.Der 1843 gegründete Schweizerische Apothekerverband (SAV) ist die Dachorganisation der rund 1350 Apotheken, der Amts- und Spital- apotheker und der Pharmazeuten in der Industrie und beteiligt sich aktiv an der schweizerischen Gesundheitspolitik.
(Quelle: persoenlich.com)
07/09/2005 - Apothekerverband lässt Werbeanstalt für sich kommunizieren
Die Werbeanstalt Schweiz AG hat in einer mehrstufigen Konkurrenzpräsentation das Kommunikationsbudget des Schweizerischen Apothekerverbandes gewonnen, wie die Agentur mit dem Keilerkopf im Logo am Mittwoch mitteilte. Der 1843 gegründete Schweizerische Apothekerverband (SAV) ist die Dachorganisation der rund 1350 Apotheken, der Amts- und Spitalapotheker und der Pharmazeuten in der Industrie und beteiligt sich aktiv an der schweizerischen Gesundheitspolitik. Die Werbeanstalt soll gemäss Mitteilung «die Apotheke als Teamplayer, als Gesundheitszentrum sowie als Partner für Prävention und Beratung» positionieren.
(Quelle: kleinreport.ch)
01/09/2005 - Geschenk auf Probe
09/06/2005 - Beiss nicht gleich in jede Blume
31/05/2005 - Kampagne für die Schweizer Jugendherbergen
Mit verstaubten Image der Herbergen aufgeräumt.
Sich ein zu teures Hotel gönnen, kann drastische Folgen haben. Die WERBEANSTALT Schweiz AG zeigt in ihrer neuen Kampagne pointiert die Konsequenzen eines überzogenen Ferien-Budgets auf -- und verpasst den Schweizer Jugendherbergen ganz nebenbei ein frecheres und jüngeres Image.
Die Schweizer Jugendherbergen sind ein Schweizer Klassiker. Grossmutter und Grossvater haben dort genauso übernachtet wie die eigenen Kinder. Dass sich die Jugendherbergen in dieser Zeit zu einer selbstbewussten und unkonventionellen Non-Profit-Organisation entwickelt haben, ist in Zeiten der Last-Minute-Reisen einigen Leuten entgangen.
Was aber gleich geblieben ist, ist die grosse Dichte an Herbergen (über 60 in der ganzen Schweiz) und die nach wie vor sehr attraktiven Preise für die Übernachtungen. Die neue Kampagne weist dabei auf einen nicht zu widerlegenden Benefit hin: Wer bei den Schweizer Jugendherbergen bucht, hat mehr davon -- vor allem mehr Geld für das Vergnügen, sprich für den Ausgang, Essen, Wellness oder Sport. So, wie es der Claim auf den Punkt bringt: "Schweizer Jugendherbergen. Für mehr als nur eine Nacht."
Klar kann es eine Lösung sein, aus Kostengründen statt einem Abendessen die Blumen im teuren Hotelzimmer zu verspeisen. Oder um einen Hauch Wellness zu erleben, in der Hotellobby wenigstens den Kopf ins sprudelnde Aquarium zu tauchen. Aber welcher Sportbegeisterte möchte sich aus Spargründen dauerhaft damit abfinden, den Hotelpagen in den 11. Stock zu tragen, nur weil das Budget für das Fitnesscenter hinten und vorne nicht mehr reicht?
Kontinuerlichen Imagewechsel veranschaulichen
Die ungewohnt lauten Töne der Schweizer Jugendherbergen räumen bewusst mit dem zu unrecht verstaubten Image der Jugendherbergen auf. Spätestens jetzt sollte klar sein, dass Jugendherbergen nichts, überhaupt nichts mehr mit den muffigen und eher gästefeindlichen "und-um-22.00-Uhr-ist-dann-Lichterlöschen!"-Jugendherbergen von anno 1970 zu tun haben.
Anzeigen, Plakate, Cards-for-youthhostels und Internetbanner sind die Werbemittel, die den kontinuierlichen Imagewandel noch stärker transportieren und veranschaulichen. Zudem wird Mitte Juli am diesjährigen Gurtenfestival die weltweit grösste Jugendherberge stehen - zumindest für vier Tage. Die Schweizer Jugendherbergen sind seit diesem Jahr Sponsor der dortigen SleepingZone, die während dem Festival 12'000 Personen ein Dach resp. ein Zelt über dem Kopf bieten wird. Sogar mit Warmwasser-Anschluss, was bei Festivals nicht üblich ist. Ausser bei und in den Schweizer Jugendherbergen
(Quelle: persönlich.com)