Kampagne «Der Tod fährt mit»
Weg_ Traurige Tatsache ist, dass auf Schweizer Strassen immer mehr Unfälle wegen ablenkender Tätigkeiten während des Autofahrens passieren. Sei dies durch Telefonieren mit dem Handy oder durch das Bedienen von Radio/CD-Playern oder Navigationsgeräten. Um diesem Umstand entgegen zu wirken, lancierten die Kantonspolizei Zürich zusammen mit den Stadtpolizeien Zürich und Winterthur eine Präventionskampagne, welche die Autofahrer auf dieses Thema sensibilisieren soll.
Konzept_ Im Focus der Anzeigen und Plakate ist immer der Ort des Geschehens - der Innenraum eines Autos mit einer Frau oder einem Mann am Steuer. Beide Personen tun das, was man eben nicht sollte: sie lenken sich selbst beim Fahren ab. Mit Telefonieren oder mit dem Bedienen eines Geräts. Und weil das zu tödlichen Unfällen führen kann, fährt auf dem Rücksitz der Sensemann, der personifizierte Tod, auch gleich mit, was auch die Kernaussage der Anzeigen und Plakate ist.